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4 Dez 2009

Eduard Böhl über den Atheismus

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“Der Atheismus mitten in der Christenheit ist eine Geistesverirrung, ja nichts als ein Wahn und bloßer Schein, entstanden aus Böswilligkeit und künstlicher Verbildung des Geistes, eine Mißgeburt im geistigen Leben. Antitheisten, nicht Atheisten gibt es wie es Vatermörder gibt, aber nicht vaterlose Menschen. Schon daß die Vertreter des Atheismus sich so wider die Gottesidee erhitzen, zeugt, wie unaustilgbar dieselbe in ihren Herzen liegt”

Böhl, Eduard (1995): Dogmatik. Neuhausen/Stuttgart: Hänssler. S.69.

21 Okt 2009

Kirchengeschichte in 1:47 min: Irenäus von Lyon

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Für alle diejenigen, welche die “Sendung mit der Maus” lieben und mehr über Kirchengeschichte erfahren wollen, aber nicht viel Zeit haben, hier ein äußerst kreatives Video von einem lieben Kollegen:

19 Okt 2009

Heidelberger Konferenz für Reformierte Theologie 2010

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Seit heute sind umfassende Informationen auf einer neuen Internetpräsenz zu finden.

Hier die wichtigsten Fakten:

  • Termin: 27.-29.10.2010
  • Ort: Heidelberg
  • Redner: Derek W. H. Thomas, Carl Trueman, Jon D. Payne und Sebastian Heck
  • Thema: Die nach Gottes Wort reformierte Kirche
  • Preis: 89 bzw. 139 Euro

Weitere Informationen und Anmeldeformular (online) sind hier zu finden.

Es ist meine Hoffnung und mein Gebet, dass diese Konferenz zu einem starken Impulsgeber für die Sache des Evangeliums im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus werden wird.

19 Sep 2009

Micha und das Messianische Reich

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Bei meinen Studien zum Propheten Micha stieß ich im Kommentar von Bruce K. Waltke (2007 mit dem schlichten Titel “”A Commentary on Micah” bei Eerdmans erschienen) kürzlich auf folgendes Zitat, das mir nicht nur für die Interpretation des Michabuches als hilfreich erscheint. Auf Seite 43 schreibt der Alttestamentler (Reformed Theological Seminary, Orlando):

Gott sprach im Alten Testament zu verschiedenen Zeiten auf unterschiedliche Art und Weisen (Hebr 1,1). Mit Mose sprach er von Angesicht zu Angesicht (2.Mo 33,11; 5.Mo 34,11). Zu seinen inspirierten Weisen sprach er durch ihre Beobachtungen der Schöpfungsordnung und ihr Nachdenken darüber (vgl. Spr 2,6; 24,32). Den Propheten teilte er seine Botschaft durch Träume und Visionen mit, welche diese wiederum ihren Zuhörern weitergaben (vgl. 4.Mo 24,3-4; 15-16).
Dieser Unterschied ist für die Schriftauslegung von großer Bedeutung. Untergeordnete Offenbarungsformen, wie die rätselhaften Visionen der Propheten, haben ein geringeres Gewicht als die übergeordneten Offenbarungsformen, wie die klaren Angesicht-zu-Angesicht-Begegnungen Gottes mit Mose. Diese Wahrheit macht Gott auch dem Propheten Aaron und der Prophetin Miriam in 4.Mo 12,6-8 klar.
Dementsprechend hat die klarste Offenbarung Gottes in seinem Sohn, Jesus Christus, Vorrang vor allen alttestamentlichen Offenbarungen. Wie ich dargelegt habe*, muss bei jeglicher Spannung zwischen unserer Interpretation des Alten Testaments und der des Neuen Testamentes, der neutestamentlichen den Vorrang gegeben werden. Ein konkretes Beispiel**: Das Neue Testament lehrt kein Tausendjähriges Reich, in dem Israel als politisches Königreich wiederhergestellt wird, sondern eher eine “realisierte Eschatologie”, die besagt, dass das Königreich Christi heute seine Erfüllung in der Kirche gefunden hat und in der neuen Schöpfung zur Vollendung kommen wird.

Michas Weissagungen über das Messianische Zeitalter müssen gemäß den deutlichen Lehren des Neuen Testamentes interpretiert werden, wobei das symbolische Buch der Offenbarung außen vor bleiben muss. Sie sollten nicht nach einem prämillenialistischen Schema ausgelegt werden, das sich auf alttestamentliche Prophetie und apokalyptische Literatur, anstatt auf die klaren Lehren Christi und seiner Apostel stützt. Nach Pfingsten erwähnten die Apostel niemals eine nationale Wiederherstellung des politischen Israel. Vielmehr sieht Paulus die Wiederherstellung des ethnischen Israels in das Königreich Christi voraus (Röm 11,1-26).

* B. K. Waltke, “The Authority of Proverbs”, Presbyterion 13 (1987) 77-78.
** B.K. Waltke “Kingdom Promises as Spiritual”, in Continuity and Discontinuity, ed. J. S. Feinberg (Westchester, Ill.: Crossway, 1988), 263-87.

25 Apr 2009

Calvin: Das Evangelium und die Philosophie

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“Denn vergeblich legt man allen Eifer an den Tag, sein Leben zu gestalten, wenn man nicht zuvor die Quelle aller Gerechtigkeit in Gott und in Christus freigelegt hat, was [nichts anderes] heißt, als Menschen von den Toten zu erwecken. Genau hier liegt der entscheidende Unterschied zwischen dem Evangelium und der Philosophie. Denn obwohl die Philosophen glänzend und mit lobenswertem Talent die [Regeln der] Lebensführung erörtert haben, gleicht der leuchtende Schein ihrer Anweisungen doch der prächtigen Fassade eines Hauses ohne Fundament, weil sie ihre ohne Prinzipien zurechtgestutzte Lehre wie einen Körper mit abgeschlagenen Haupt vortragen.”

(Calvin, Jean. – Der Brief an die Römer : ein Kommentar / Jean Calvin ; [hrsg. von Christian Link ... et al.]. – Neukirchen-Vluyn : Neukirchener, 2005-2007, S. 617)

23 Apr 2009

Gnadenbund.org

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Auf http://www.gnadenbund.org entsteht momentan ein reformiertes Blognetzwerk. Das bedeutet: Reformierte Blogbeiträge, Predigten, andere Audiobeiträge und mehr auf einen Blick. Schauen Sie mal rein

22 Apr 2009

Rechtfertigung allein durch Glauben

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“Alle nun sind verherrlicht und groß gemacht worden nicht durch sich selbst oder durch ihre Werke oder durch das gerechte Handeln, das sie vollbrachten, sondern durch seinen Willen. Auch wir also, die wir durch seinen Willen in Christus Jesus berufen worden sind, werden nicht durch uns selbst gerechtfertigt, auch nicht durch unsere Weisheit oder Einsicht oder Frömmigkeit oder durch Werke, die wir vollbracht haben mit frommem Herzen, sondern durch den Glauben, durch den der allmächtige Gott alle von Ewigkeit her gerechtfertigt hat. Ihm sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Dieses Zitat stammt aus dem 1.Klemensbrief (datiert auf Ende 1.Jhdt). Den gesamten Text kann man hier abrufen.

10 Apr 2009

Bilder Gottes, Christi und der Heiligen

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Aus dem 2. Helvetischen Bekenntnis (1536) von Heinrich Bullinger (4.Kapitel):

421px-essen_kreuzgang_3_kruzifixWeil nun Gott unsichtbarer Geist und unendlichen Wesens ist, kann er auch nicht durch irgendeine Kunst oder ein Bild dargestellt werden; deshalb scheuen wir uns nicht, mit der Heiligen Schrift bildliche Darstellungen Gottes lauter Lug und Trug zu nennen.

Wir verwerfen daher nicht bloß die heidnischen Götzenbilder, sondern auch Bilder, die von Christen verehrt werden. Denn obschon Christus menschliches Wesen angenommen hat, hat er das nicht deshalb getan, um Bildhauern und
Malern als Modell zu dienen. Er hat gesagt, er sei nicht gekommen, Gesetz und Propheten aufzulösen (Mt 5,17). Im Gesetz und in den Propheten werden aber Bilder verboten (5.Mose 4,16 und 5.Mose 6,23; Jes 40,18ff.). Er sagt nicht, dass er in der Kirche leiblich gegenwärtig sein werde, sondern er verheißt, uns mit seinem Geiste stets nahe zu sein (Joh 16,7) ; wer mag also glauben, dass ein bloßer Schatten oder ein Bild des Leibes (2.Kor 5,16) den Frommen irgend etwas nütze? Und wenn
er in uns bleibt durch seinen Heiligen Geist, so sind wir ja Tempel Gottes (1.Kor 3,16). „Was für eine Vereinbarung besteht zwischen dem Tempel Gottes und den Götzen?“ (2.Kor 6,16).

Und wenn die seligen Geister und die bei Gott im Himmel Vollendeten, so lange sie hier lebten, alle göttliche Verehrung ablehnten und gegen die Götzenbilder ankämpften (Apg 3,12; Apg 14,15; Offb 14,7; Offb 22,8-9), wem soll es da einleuchten, dass den bei Gott Himmel Vollendeten und Engeln Bilder gefielen, vor denen die Menschen ihre Knie beugen, das Haupt entblößen und andere Ehrenbezeugungen vollziehen? Damit aber die Menschen im Glauben unterwiesen und über göttliche Dinge und ihre Seligkeit belehrt würden, hat der Herr befohlen, das Evangelium zu predigen (Mk 16,15), aber nicht zu malen oder mit Malerei das Volk zu lehren; er hat auch die Sakramente eingesetzt, aber nirgends Bilder verordnet.

Wir mögen aber unsere Blicke hinwenden, wohin wir wollen, so begegnen uns lebendige und wahre Geschöpfe Gottes, die, wenn sie beachtet würden, wie es billig wäre, den Betrachter weit mehr ergreifen müssten, als alle von Menschen geschaffenen Bilder oder ihre nichtssagenden, unbeweglichen, matten und toten Bildgestalten, von denen der Prophet mit Recht sagt: „Sie haben einen Mund und können nicht reden, haben Augen und können nicht sehen; sie haben Ohren und hören nicht …“ (Ps 115,5-7).

Deshalb sind wir einverstanden mit dem Ausspruch des alten Schriftstellers Lactantius, der gesagt hat: Zweifellos ist da keine Religion, wo ein Bild ist. Wir finden auch, der selige Bischof Epiphanius habe wohl getan, als er ein Bild von Christus oder irgendeinem Heiligen, das er auf einem Vorhang an der Kirchentüre fand, zerschnitt und wegnahm, weil er erkannt hatte, dass es gegen die Heilige Schrift gehe, wenn in der Kirche Christi das Bild eines Menschen hange. Deshalb ordnete er auch an, dass künftig in der Kirche Christi keine derartigen Vorhänge mehr aufgehängt werden dürften, die unserem Glauben zuwiderlaufen, sondern dass man vielmehr solche Verwirrung stiftenden Dinge beseitigen müsse, die der Kirche und der Gläubigen unwürdig seien. Wir billigen auch die Meinung des heiligen Augustin, der in seinem Buche „Die wahre Religion“ im 55. Kapitel gesagt hat, unser Glaube heiße uns nicht Menschenwerke verehren; denn die Werkmeister, die solche Werke herstellen, seien doch gewiss höher zu achten, und dennoch sollen wir nicht einmal ihnen göttliche Verehrung zuteil werden lassen.

9 Apr 2009

Der Tempel und die Gemeinde (3): Stiftshütte und Tempel

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[ Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung von Abschnitt III aus dem Artikel “The Church’s Mission in the New Creation” (JETS, 48.1, S.3-31) von G. K. Beale]

In vorhergehenden Beiträgen hatten wir gesehen, dass man mit gutem Grunde den Garten Eden aus den ersten Kapiteln der Bibel als „Tempel“ bezeichnen kann, weil dort wesentliche Elemente schon vorhanden sind, die in den späteren Tempeln wieder begegnen. Welche Auswirkungen dies auf unser Verständnis der Patriarchen und ihrer „Mission“ hat, wurde in einem weiteren Beitrag erläutert. Im dritten Teil dieser Serie widmen wir uns nun der Stiftshütte und den Tempeln, wie sie uns in der Geschichte des Volkes Israels begegnen.

Zunächst muss allerdings noch eine allgemeine Beobachtung angeführt werden: An verschiedenen Stellen der Bibel wird das irdische Heiligtum als Abbild eines himmlischen Tempels beschrieben. Dieser himmlische Tempel wiederum wird uns nicht als statische Größe präsentiert, sondern als etwas, das sich auch auf die gesamte Erde ausdehnen sollte.

„Er baute sein Heiligtum wie [Himmels-]Höhen, wie die Erde, die er auf ewig gegründet hat.“ (Psalm 78,69)

Dass der irdische Tempel kein Selbstzweck war, sondern über sich selbst hinaus auf eine größere Realität wies, zeigt uns auch Jesaja 66,1:

„So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße. Wo wäre denn das Haus, das ihr mir bauen könntet, und wo denn der Ort meines Ruhesitzes?“

Im folgenden soll nun, ausgehend von der dreigeteilten Struktur der alttestamentlichen Tempel gezeigt werden, wie die biblischen Texte die Verbindungslinien zwischen irdischem und himmlischem Heiligtum ziehen.

These: (A) Das Allerheiligste repräsentiert die unsichtbare himmlische Dimension, (B) das Heilige steht für den sichtbaren Himmel und (C) die Entsprechung für den äußeren Vorhof stellt das sichtbare Meer und die Erde dar, wo die Menschen wohnen.

A) Für die Richtigkeit des ersten Teils unserer These sprechen folgende Punkte:

  • Die Cherubim der Bundeslade deuten auf die Cherubim vor Gottes Thron im Himmel hin.
  • Im Tempel wurde kein Bild von Gott aufgestellt, das Allerheiligste erschien darum leer.
  • Die Bundeslade wird als „Schemel“ der Füße Gottes beschrieben.
  • Das Allerheiligste wurde vom Heiligen durch einen Vorhang getrennt, was auf die Trennung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt hinweist.
  • Selbst der Hohepriester wurde durch den Rauch des Räucheraltars daran gehindert die Herrlichkeit der göttlichen Gegenwart zu sehen.

B) Hinweise auf die Verbindung zwischen dem Heiligen und dem sichtbaren Himmel:

  • Die Vorhänge des Heiligen waren in den Farben des Himmels gefärbt und Gestalten von geflügelten Geschöpfen waren eingewoben.
  • Die Lichter des Leuchters (in Salomos Tempel 10 Leuchter) ergaben zusammen mit den dunkleren Vorhängen ein Bild, das dem Sternenhimmel ähnelte.
  • Dazu kommt die Tatsache, dass das hebräische Wort für „Lichter“ abgesehen von den Orten in der Bibel wo es für die Leuchter im Tempel gebraucht wird nur in 1.Mose 1,14-16 vorkommt, wo es sich auf die Himmelskörper bezieht.

C) Der Vorhof als sichtbares Meer / Erdoberfläche:

  • Das Waschbecken der Priester im Vorhof wurde als Meer bezeichnet (2.Chr 4,6)
  • Der Altar in Israel wurde manchmal aus Erde, später eher aus unbehauenen Steinen gebaut. Zwei Ausdrücke „Schoß der Erde“ und „Ariel“ (Bezeichnung für den Berg Gottes) in Hes 43, 14-16 beziehen sich womöglich auf den Altar.
  • Israel als durfte (als Repräsentant für die Menschheit) im Vorhof Gott anbeten.

Die vielen Hinweise im Bibeltext und der Symbolik der alttestamentlichen Heiligtümer zusammengenommen, führen uns also zu dem Schluss, dass der irdische Tempel als kleines Abbild des himmlischen Heiligtums verstanden werden kann.

Dieses irdische „Modell“ sollte das Volk Israel daran erinnern, dass Gottes Gegenwart einmal den ganzen Kosmos erfüllen würde. Dies kann durchaus auch als Motivation zum Zeugendienst an den Heiden verstanden werden, die noch nicht im Vorhof des Tempels anbeteten. In prophetischen Texten sehen wir, wie sich schrittweise das Gebiet des Tempels auf ganz Jerusalem (Jes 4,4-6), dann auf das ganze Land Israel (Hes 37,25-28) und schließlich auf die ganze Erde (Dan 2,34-35) ausbreiten sollte.

Israels Ungehorsam aber verhinderte, dass sich das Licht der Gegenwart Gottes auf der Erde ausbreitete (Jes 42,6; 49,6). Das Königreich von Priestern erfüllte seine Rolle als Mittler für die Nationen nicht. Anstatt den Tempel als Anreiz zur „Heidenmission“ zu verstehen, betrachtete ihn das Volk als nationales Privileg und erwartete für die Nationen nur Gottes richtende Gegenwart.

Folglich führte Gott sein Volk ins Exil, zerstreute sie unter die Heiden, und begann von Neuem ein „Tempelbauprojekt“. Dieses Mal sollte das Ausmaß des Heiligtums das der vorhergehenden Tempel bei weitem übertreffen. Die gesamte Erde lag von nun an im Blickfeld. (Mehr dazu im 4. Teil)

8 Apr 2009

Psalm des Tages

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Wohl dir, o Volk, vom Himmel mild gesegnet,
dem Glück und Heil auf Erden stets begegnet,
das ungestört sich freut in dem Genuß
und blüht und wächst bei seinem Überschuß!
Doch dreimal Heil dem Volk, das Gott erkennet,
das er, der Herr, nach seinem Namen nennet!
Im Überfluß, in Mangel, Not und Tod
ist dies sein Ruhm: Jehova ist mein Gott!

(Psalm 144,15 / Bereimung: Matthias Jorissen [1798])

Quelle: Calvinianum.de

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